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Die Zierde der Jugend / von Matthias Schönberg, der Gesellschaft Jesu
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87
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es nicht wundern, wenn er in spätemJahren nicht nur kein guter, sondernauch kein glücklicher Bürger ist; denner hat schon in dem ersten Alter für diekünftigen Zeiten sich den reichlichstenFluch gesammelt. Jenen Fluch, denwir ohnehin schon wegen der Sündevom Adam ererbt haben ; wo es heißt:(*) die Erde sty verflucht. Di-steln und Dörner sott ste dir her-vorbringen, rc. Eben diesen Fluchmehret und häufet der Unkeusche auf sei-nem Halse am allermeisten; weil mangemeiniglich nur durch die Unzucht sei-ne Sünden am allermeisten vermehret,und allezeit am spatesten, oder gar nieverbessert.

Wie wird nun der Wohllüstige an,noch, und im Ernste sich schmeichelndörfen mit jenen verwegenen Worten:Wir haben geständiger: und se-het, was ist mrs dann Leides be-gegnet ? (") Gewißlich von Lut-ten; derer Herz und Sinne, wie des

Apo-

(*) Z. (**) Lcclt. 5. 4,