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M am allerbeßten. Sintemalen, wennjun-pfles ge Leute von dem Wege der Tugend je-mals abgewichen, und hiedurch unglück-lich geworden sind: so haben sie gemei-niglich nur durch ein Vergehen widerdie Keuschheit dessen ersten fürchterlichenSchritt gewaget, und zu ihrem allge-meinen Verderben schier allezeit nur daTm den unseligen Anfang gemachet.eleö,
vage Flieh also liebe Jugend! Flieh dieM Freundschaft des Unkeuschen. — Schonck ih- genug, wenn du merkest, daß er deriglich Keuschheit nicht beflissen ist. Flieh!i- ihr bey so einer ansteckenden Luft fällt esjähre nur gar zu schwer seine Unschuld gesunr2chö- de zu erhalten. — Flieh ! als wennM du eine Schlange (*) aus der Hölleund sähest, deren vergifteter Athem auchzjeser allein dir den Tod anhauchen könnte,den '— Du bist deinem Untergänge nahe,tigen alsbald die Liebe zur Keuschheit vondir ferne ist. — Dein blühendes Al-ter muß vor allem andern mit derhheit Keuschheit gezieret seyn, wenn du inchöli» spätern Jahren von den größten Uebeln,
: oas M. G. die Zierde rc. E voncheiie —
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