eufch r. Der Wohllust ist zu niedrig für
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rrkeit 2. Der Wohllust kann mein Herzund nur unruhig, niemals aber glücklichwozu machen.
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z. Zu einem hoher» und bessernVergnügen ist mein unsterblicher Geisterschaffen.
4. Nur eine niederträchtige Seelemusi es seyn, welche ihren eignen, soverächtlichen Schwachheiten so leicht-sinnig unterliegen mag.
5 . Wo eine unreine Neigung ist,dort ist der Geist Gottes nicht.
6. Ein wohllüstiges Herz ist jenenBestien ähnlich, welche es schon ge-wöhnet haben, sich in, und von demWüste zu nähren. (*)
7 . Die unreinen Neigungen sind wre
E 6 das
(*) <^NI nurrickänru!- in craccir;lunr ürrcors, 4.