Buch 
Die Zierde der Jugend / von Matthias Schönberg, der Gesellschaft Jesu
Seite
107
JPEG-Download
 

eufch r. Der Wohllust ist zu niedrig für

derß mich.-

stand

rrkeit 2. Der Wohllust kann mein Herzund nur unruhig, niemals aber glücklichwozu machen.

und

)och-

gend

hlzuchtendaßieht;n ei-unsrhrct

sich

,ches

mnts

gen-

ispü-

urch

siegt

chen

fol-

z. Zu einem hoher» und bessernVergnügen ist mein unsterblicher Geisterschaffen.

4. Nur eine niederträchtige Seelemusi es seyn, welche ihren eignen, soverächtlichen Schwachheiten so leicht-sinnig unterliegen mag.

5 . Wo eine unreine Neigung ist,dort ist der Geist Gottes nicht.

6. Ein wohllüstiges Herz ist jenenBestien ähnlich, welche es schon ge-wöhnet haben, sich in, und von demWüste zu nähren. (*)

7 . Die unreinen Neigungen sind wre

E 6 das

(*) <^NI nurrickänru!- in craccir;lunr ürrcors, 4.