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' m sanz einnehme; sondern f nachdem manfeine Pflichte gethan, so muß man denm'i, Ausgang der Sache, das Glück und.das Unglücks und alles was sich bege-' den mag, als ein Schicksal von der'eute Hand GOttes allezeit mit einem glei-^ chen Sinne zu vertragen wissen.
6^ Der Marschall Latinat warbey den gefährlichsten Klippen der Ber"" scheidenheit immer sich sechsten gleich»
^ als eben so entfernt vom Eigennutze alsSees vom Stolze. Nach der Schlacht beyauch Marseille, welche (Latinat im Iah-l der re 169z. gewonnen hatte, sagte pa-
bkeit ^p^'at, ein französicher Dichter, " erMt n kannte ein General der sich immerso gleich wäre, daß er nach einer ge-„ wonnenen Schlacht, mit der grW^ ten Gleichmüthigkeit Kegel schieni n ben würde, womit er den iLatmat^s. n meynte. — „ Ich antwortete dern Marschall, wurde einen solchen nichtHen, n weniger schätzen, wenn er auch dies so l n Schlacht verloren hätte.
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,z D 5 §- H