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ses Mitte! wird man für sie einen ewi-gen HofmeijM nöthig haben. Sie wer-den mit grauen Haaren noch allzeit jungseyn, und sie werden von den verächt-lichsten Leidenschaften auch in spatemJahren, wie ein Kind immer geaffetund geschleppet werden. Da entgegenein kluger Jüngling durch eine frühzei-tig erworbene Tugend die Ehre und dasAnsehen der Alten, oftmals schon inseiner Jugend, verdient; denn die An-zahl der Jahre ist kein Maasstab derVerdienste, so wie die große Leibsstastur niemals ein Beweis von der Groß-heit des Geistes ist.
Ein großer Hof ließ sich es einst ver-drießen , daß man an ihn einen Gesand-ten geschickt, der an Jahren noch ziem-lich jung war. „ Ey was ! hieß„ es, fehlt es dann eurem Herrn„ an Männern, daß er einen Ge-„ sandten ohne Bart schicket?—„ wenn mein Principal geglaubt„ hatte, erwiederte der junge Ge-„ sandte, daß die Verdienste im
Bar-