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„ Barte bestünden, so hätte er„ an diesen Hofwohl einen Bock,„ und nicht einer; jungen Edel--„ mann geschicket."
§. I.XVI.
Von der Keuschheit»
Aie Keuschheit ist die Tugend jedes^ Standes und jeden Alters ; voeallem aber ist sie die Zierde der Jugend.Sie ist die Heldentugend der jugendlüchen Jahre, und eure der ersten Wich-ten des ehrlichen Mannes. — So ur-theilet hievsn die gesunde Vernunft, undselbst das gut gesittete Heydenthum.
Man muß demnach die Schätzung unddie Uebung dieser erhabnen Tugend nichtbey unverständigen Kindern, nicht beyverzärtelten Weichlingen, nicht beyfeigen Weiberherzen, sondern nur beygroßen Seelen, und bey ChristlichenHelden suchen; bey einem ruhmvollenLyrus, Alexander, Scipio,pe-lagius, NLcätas, Lastmirus, u.
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