Die klösterliche Disciplin.
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und Verlobung der Gekübren ein neüweS Lebenan / bekehren / und opfferen sich selbst demselbenvollkommcntlich auffzu einem Schlacht. Opffer.Dann wellen nach der Meynung OieZoch (f)dtß ein Opffer ist / wann einer etwasvon dem Geinigen Gott verlobet/undetwas nicht verlobet / so ist das vil-mehr ein Opffer/wann einer dem all-mächtigen Gott alles / was an ihmelebet/ und geschmüket/ auffopsseret.
In risem Schlacht. Opffer ist der Priesterder opfferec / und das Opffer welches geopffcrctwird/eben dersclbige Mensch. (^) Der Will ist
das Altar/auf welchem mit dem Mes-ser der Mäßigkeit die Hoffart als ein
Ochs (also legt es auß OnZene« ) ^u
schlachten ; den Zorn als ein Widderabzustechen; und die Unzucht und alleGeilheit als Hirschen und Bock auff-zuopssern / und das Rauchwerck allerTugenden mit dem Rauch-Gefäß derHeiligen Armuth / Keuschheit/ undGehorsame zugeben / nothwendig ist/wann einer begehrt/ sich als ein ge-widmetes Schlacht - Opffer GOtt zuübergeben. Einer gleichen Meynung ist (-)Lernarstus, da er sagt : HErr / ich habe
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