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Die Clösterliche Disciplin in kurtzem Begriff auss den Regeln, und Geistlichen Lehren der H.H. Vättern / in Lateinischer Sprach zusammen gezogen durch R.P. Amandum Krenner von Lambach, Ord. S. Benedicti jetzund aber in Teütscher vorgestellt von R.P. Henrico Hegner Priestern dess Hochlöbl. Gottshauss Wettingen, dess exempten Cistertienser-Ordens, der zeit Beichtigern dess Hochwürdigen Gottshauss Magdenaw
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21
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Die klösterliche Disciplin.

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eüweren Wandel im Himmel haben.Ihr seyd nicht von diser Welt/sonderihr sind Bürger der Heiligen/ undHaußgenossen Gottes. Noch ein gross-ftrs Lob gibt Neinsichus dem Ordcnstand : (/)

Ist das nicht eine Heilige/raine/undunbefleckte Religion / in welcher derMensch rainiglicher lebt/ seltener fal-let/balder aufstehet/behutsinner wand-let/ mit den Göttlichen Gnaden össtersbegossen wird / sicherer ruhet / tröst-licher sterbet / geschwinder gerainiget/und reichlicher belohnet wird. Diß

sind grosse Vortheil deß Ordenstands.

<» Und wann einer in eine Wild-nusisKlosters sich begibt/ ist es einegrosse Vollkommenheit; aber darinnnicht vollkommen leben / ist die grösteVerdamnuß. Gar recht; dann s ^ 'je mehr einer zu einem höchern StandvomHErrn erhebt wird/ je gerechterwird er verdammet / wann er darinnunwürdiglich lebet. sXI Wo ein grös-serer Vorzug ist/da ist auch ein grössereSchuld/und auch die Religion selbst/zu deren wir uns bekennen / klagt anB z unsere