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Die Clösterliche Disciplin in kurtzem Begriff auss den Regeln, und Geistlichen Lehren der H.H. Vättern / in Lateinischer Sprach zusammen gezogen durch R.P. Amandum Krenner von Lambach, Ord. S. Benedicti jetzund aber in Teütscher vorgestellt von R.P. Henrico Hegner Priestern dess Hochlöbl. Gottshauss Wettingen, dess exempten Cistertienser-Ordens, der zeit Beichtigern dess Hochwürdigen Gottshauss Magdenaw
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Die klösterliche Disciplin.

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unsere Fehler. Also lauten die Troh. Workdeß Heil. (/-) Wer än-

derst thun wird/ der soll wissen/ daßer von GOtt/ den er verspottet/ver-

damdt wird. Discs erkläret Lkumkerrus

also : (?) Der verspottet Gott/welcherdas nicht haktet was er versprochenhat. (r) Und der jenige wird Michund recht zum halten angetriben/ wel-cher zum Verloben nicht ist gezwun-gen worden. Dcrohalben (5) gelobeneüwere Gelübt/ und halten dieselbeeüwerem HErren und GQtt. (^)Dann ein jeder umb so vil armbseeligerist/wann er Gott Trew und Glaubenbricht/ umb wie vi! seeliger er gewesenwäre/ wann er das versprochene ge-halten hatte.

8. Dliorn. rr. 8<5. a./. ( 5 ) Loloss.

s. (r) OreZ. Lkom. ro. in Lrscii. (-/)Ori§. Uom. in Lxocl. (-) Lern. 8erm> ).«le Lurif. (/) 8. Ilrom. rr. c>. 184. öc i86-(^) ^nlel. 1. pe 6milir. (/>) A»§> ep. 4s.

^rmenr. (r) I. cle 8. Virg. c. 8.

(() kern. ep.l'rL/k. cle lVIonr. Oei. (/) Lern.k^oin. limile eli LeA. Lcel. (m)Lu1el).Lmllp.