Die klösterliche Disciplin. 29
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Keüschheit eine Blum ist/ die von derAuch Hersprosset / ist eine Zierd undEhr der Geistlichen Gnad / ein fröh-liche Gutartigkeit/ein vollkonmes undunversehrtesMerck deß Lobs/und derEhren / ein Vildnuß Gottes / welchesder Herrlichkeit deß HErrn ähnlich ist/und ein fürtrefflicher Antheil Khristi.
Darumb spricht billich der Heil. ^rlianalius: (-«)
L) niemahls abnehmende Jungfraw-schafft! du unverwelckliche Krön/duTempel GDttes/ du Wohnung deßHeil. Geists/ du köstliches Perletn/ duVerderberin deß Todts/ und derHöl-len/du Leben der Englen/du Krön der
Heiligen. Aber tvarnmb eine Cron?
Dieweilen die Inngfrawschafft einHeiliges Dpffer Khrtsti ist / welchesals ein lieblicher Geruch auffstetget/und wie ein Rose in der Mttte deßLeibs und deß Gemüths blühet / unddas gantze Hauß mit köstlichem Ge-ruch und Nauchwerck anfüllet.
Wie soll man die Keuschheit erhalten? Sa,lomon aibt lms Visen Rath : ( >) Bewahredein Hertz mit allem Fleiß. Wann ^as
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