z 8 Die Llostcrliche Disciplin.
könte under ihnen noch weder die Ei-nigkeit / noch weder die Llebe bestehen.Was ist das Drdens - Kleyd cmesGeistlichen als eine Verachtung derWelt? Wie verachten aber sie dieWelt/wann etwelche in den Klösterndas Gold suchen? Vnr> der Hrckge kui-xsnrius spricht: Der jenige soll und
kan Nicht für ein Reltgioß gehaltenwerden/ dessen Will Eigenfchasst hat.
Der Hris. lancier pcr^rössercc diß noch mehr :
Das Eigenthumb / welche man inden Klöstern für ein so grosses Lasterhaltet/ meyde du als eine Pest. Dtßist fürwahr ein Geistlicher Ehebruch/dieweilen durch die Boßheit der miß-gebrauchten Sach die Unversehrlich-keit deß guten Gewissens besudletwird. Diß ist ein Diestahl/ weilen erdas jenige / was im Kloster allen ge-mein ist / understehet / und befrechet/verborgen zu halten / ohne daß solchesandere müssen ; und das / was er mitallen öffentlich brauchen solte / Diebi-scher Weiß verbieget. Vnd ein wenigbesser linden /fügt er bey : Das Übel einer