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Die Clösterliche Disciplin in kurtzem Begriff auss den Regeln, und Geistlichen Lehren der H.H. Vättern / in Lateinischer Sprach zusammen gezogen durch R.P. Amandum Krenner von Lambach, Ord. S. Benedicti jetzund aber in Teütscher vorgestellt von R.P. Henrico Hegner Priestern dess Hochlöbl. Gottshauss Wettingen, dess exempten Cistertienser-Ordens, der zeit Beichtigern dess Hochwürdigen Gottshauss Magdenaw
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153
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Die (klösterliche Disciplin.

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ch Wir ein jeder beschaffen ist / also redt er. Es

ist die schwitzige Geschwätzigkeit ein Zeichen einesleichtsinnigen Gemüths. Bon deine/was einer, liebet / qedencket und redt er offt mit Lust. (^)

^ Wer Gott suchet/der findet ihn. So

s l!e malt den Normen billich einschärpffen: (/)

^ Suchet den HErren/und sind behertzt/

^ suchet sein Angesicht immerdar.

d/ 2. («,) L)b der Novitz sorgfältig

;e- sey zum Dienst GQttes? Das erste

la- Vornehmen dcfi Klösterlichen Lebens

ud ist / daß das Lob Gottes im Khor er,

Üb schalle. Dahero derHcili-e LsnscliKuz:

)r- Es solle dem Dienst Gattes nichts

vorgesetzt werden. Dcrohalbcn soll derlhr, Novlycn-Meister wohl beobachten/ ob der

den Novitz/so bald er das Zeichen gehört/

?) alles verlasse/ (-) was er in Handen

as hat/ und mit höchster Eyl zum Gotts-

as dienst komme? Hb er zu nächtlicher

ld- Zeit sich befördere/andern zum Gotts-

dienst vorzukommen? L)b er offt zurd/ spath sich ins Khor verfüge/ oder sichdecke leichtlich heimlich entziehe? L)bn . in demselben an ihme eine Schläffrig-'seit / und Zerstreüwungen deß Ge,Sie K 5 Mütys