Die (klösterliche Disciplin.
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ch Wir ein jeder beschaffen ist / also redt er. Es
ist die schwitzige Geschwätzigkeit ein Zeichen einesleichtsinnigen Gemüths. Bon deine/was einer, liebet / qedencket und redt er offt mit Lust. (^)
^ Wer Gott suchet/der findet ihn. So
s l!e malt den Normen billich einschärpffen: (/)
^ Suchet den HErren/und sind behertzt/
^ suchet sein Angesicht immerdar.
d/ 2. («,) L)b der Novitz sorgfältig
;e- sey zum Dienst GQttes? Das erste
la- Vornehmen dcfi Klösterlichen Lebens
ud ist / daß das Lob Gottes im Khor er,
Üb schalle. Dahero derHcili-e LsnscliKuz:
)r- Es solle dem Dienst Gattes nichts
vorgesetzt werden. Dcrohalbcn soll derlhr, Novlycn-Meister wohl beobachten/ ob der
den Novitz/so bald er das Zeichen gehört/
?) alles verlasse/ (-) was er in Handen
as hat/ und mit höchster Eyl zum Gotts-
as dienst komme? Hb er zu nächtlicher
ld- Zeit sich befördere/andern zum Gotts-
dienst vorzukommen? L)b er offt zurd/ spath sich ins Khor verfüge/ oder sichdecke leichtlich heimlich entziehe? L)bn . in demselben an ihme eine Schläffrig-'seit / und Zerstreüwungen deß Ge,Sie K 5 Mütys