Buch 
Die Clösterliche Disciplin in kurtzem Begriff auss den Regeln, und Geistlichen Lehren der H.H. Vättern / in Lateinischer Sprach zusammen gezogen durch R.P. Amandum Krenner von Lambach, Ord. S. Benedicti jetzund aber in Teütscher vorgestellt von R.P. Henrico Hegner Priestern dess Hochlöbl. Gottshauss Wettingen, dess exempten Cistertienser-Ordens, der zeit Beichtigern dess Hochwürdigen Gottshauss Magdenaw
Entstehung
Seite
163
JPEG-Download
 

Die klösterliche Disciplin. i6Z

dem Dfen der Demuth tauglich ge--machet zur Tugend. Ich bcschliesse es mirLsrna^o: so) So ist dann uns allenbey Anfang unserer Bekehrung keinLugend nothwendiger / dann die ein-faltrge Demuth / und schamhaffteErnsthafftigkeit.

(-») Lern.Zsrm» in LaNf. ( 5 ) Lern. ibi'6»(r) Lern.j. ;.cjs Araö. kurn. (^) Lern. s-)OreA.i. r§. iVlorai. s/) ^Lcch.n. s^) Oreg.

Lern. 8erm. r. 6e ^ 5 cen. (r)Lj!n.8sn.j.ri.0.5. (^) Lern. öü conüc!. !. 2. (chLern.Lp.4r. («)6reA. in expo. Llai, pcenic. (»)Lc*clel.r. so) Lern. 8erm» z.^e L^iph.

§. VII.

(ch Die Beschaffenheit deß Gemüthswird auß dem Stand deß Leibs erken-net. Was Wunders? (^) Danndas Gemüth erhellet auß den Gebär-den deß Leibs / und die Gestalt deßLeibs ist ein Bildnuß deß Gemüths/und eine Beschaffenheit der Ehrbar-keit. Gar recht: (c) Sitzest du Nicht/sagt 8 ensca, wann das Gemüth schwachist/alsdann werden die Glieder nach-

L 2 laßig/