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Die Clösterliche Disciplin in kurtzem Begriff auss den Regeln, und Geistlichen Lehren der H.H. Vättern / in Lateinischer Sprach zusammen gezogen durch R.P. Amandum Krenner von Lambach, Ord. S. Benedicti jetzund aber in Teütscher vorgestellt von R.P. Henrico Hegner Priestern dess Hochlöbl. Gottshauss Wettingen, dess exempten Cistertienser-Ordens, der zeit Beichtigern dess Hochwürdigen Gottshauss Magdenaw
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165
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Are Clöskerkiche Disciplin. 165

ihrer Fromkeit und Ehrbarkeit gewe-sen ist. Dahcro hat Ore§onu 5 von ^22,2112von dem abtrünnigen Kaiser ^uliano lauter-fts g-ahnet : (^) Diser hatte/sagt er/ einenunbeständigen Halß/Hatte aufftragen-deAchslen/ die bißweilen zur Gleich-heit hin und wieder getrieben wurden/dessen Augen waren stoltz/verkehrt/undrasendlich außsehend/die Füß unstand-hasst/ wanckend; dessen Nase zeigtean Verächtlichkett / und Verschma-hung/ und dessen Meisterloses Geläch-ter einen ungehaltenen wilden Men-schen. Und da ich / fahret er wciccrs t>l/dtses gesehen/hab ich alsbald darüberdisen Außspruch gethan: O wie eingrosses Ubel/undUnthier ernähret derRömische Boden. Derohalben wannschon der Mund stillschweigen soite/oder von der Kindheit an die Red hin-weg genommen wäre/oder dieGeschä-migkeit solche hinderhaltete/so werdendannoch die Sitten und Gebärden re»den. Man thut den Weltweisen schonhören reden/ wann man ihn ansitzet.

Wann dann die Schätzung derL Z Welt