Die klösterliche Disciplin. 20Z
(-») OrsZ. (^) I^ack. 7. (c) 8. ?iolper.tloll. in Nukr. 6s inc^uis. n. i. cap. ^ui virijs.S). <^.5. si?) LLp.Lplie 6 ) 5 .6iii. ;z. (/)8.^I-derr. in R.eZ. Lssniel. (^) 8en. i. i. 6s Lle-rnenr. c. 14- (^) 166.1. z. 6s lummo bono.fk)8sn. 6e Olemenr. (Ö I-aurenr. ^utl. 6sInllic. Lc R.eZi5n. ?rLl. c. 9. ^ i) Oam. I. 4.Op. i s. (»») 8sn. 6e Llemenr. l. l. c. r.
§. I V.
EJne andere Weiß zu straffen erfor-deren die öffentliche/ und eine an-dere Weiß die heimbliche Sünden.Welche vor allen sündigen / die straffein Gegenwart aller/damit die anderenauch Forcht haben. (^) Wer öffent-lich schädlich ist / der solle auch öffent-lich büßen. Das Beyspihl nehmen wir außdem alten Gesa,; / (6- da befohlen Wird/daß die Fürsten deß Volcks gegen derSonnen an Galgen sollen gehencktlverden/darumb/c/ wie I^ranur außlrgce/daß sie zu eigner Buß/und andern zurForcht öffentlich gestrafft seyen/gleichwie deren Sünd auch öffentlich gesche-hen ist. Also sagt I66oru8 : (-/) Die öf-fentliche Sünden muß man nicht
heim-