Li L Die klösterliche Disciplin
lich seyn. Die Befelch / welche außLiebe geschehen/haben keinen/ der sichdenselben widersetzet. Alle Gewalt-thätigkeit ist schädlich, ^nieimus „nder-weW d,e Obere also: L ^) Die jenige/wel-che auß einer Unbescheidenheit ge-truckt werden/samten boßhaffte/ undverwirrte Gedancken bey sich selbften/erhalten / ernähren / und underftützendieselbe mit so grossem Nachtruck/daßsie sich allessen mit hartnäckiger Mey-nung entziehen/was zu ihrer Verbes-serung helffen köndte. Darumb ge-schicht/daß weilen sie vermercken/daßihr zu ihnen keine Liebe/ keine WohlsgewDgenheit/nnd keinen guten Willentragek/sie hernach auch zu euch nichtsGuts trauwen/sonder glauben/ daßalles/was ihr ihnen thun / auß lauterHaß und Neyd wider sie geschehe.
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