Buch 
Die Clösterliche Disciplin in kurtzem Begriff auss den Regeln, und Geistlichen Lehren der H.H. Vättern / in Lateinischer Sprach zusammen gezogen durch R.P. Amandum Krenner von Lambach, Ord. S. Benedicti jetzund aber in Teütscher vorgestellt von R.P. Henrico Hegner Priestern dess Hochlöbl. Gottshauss Wettingen, dess exempten Cistertienser-Ordens, der zeit Beichtigern dess Hochwürdigen Gottshauss Magdenaw
Entstehung
Seite
212
JPEG-Download
 

Li L Die klösterliche Disciplin

lich seyn. Die Befelch / welche außLiebe geschehen/haben keinen/ der sichdenselben widersetzet. Alle Gewalt-thätigkeit ist schädlich, ^nieimusnder-weW d,e Obere also: L ^) Die jenige/wel-che auß einer Unbescheidenheit ge-truckt werden/samten boßhaffte/ undverwirrte Gedancken bey sich selbften/erhalten / ernähren / und underftützendieselbe mit so grossem Nachtruck/daßsie sich allessen mit hartnäckiger Mey-nung entziehen/was zu ihrer Verbes-serung helffen köndte. Darumb ge-schicht/daß weilen sie vermercken/daßihr zu ihnen keine Liebe/ keine WohlsgewDgenheit/nnd keinen guten Willentragek/sie hernach auch zu euch nichtsGuts trauwen/sonder glauben/ daßalles/was ihr ihnen thun / auß lauterHaß und Neyd wider sie geschehe.

(--) i.lim. s. ry. st) l.vrLr>.

(«/) Uiö. se) 6en.4§. k^umb. l.

(/-) (») LpuiZ äksobse.

(^)8sn. l. i.^s Irs.L. u!r. (lk')L)-pr.8esM.s.«je lapH sv-) Oen. 14. (») ^ug. ^.l.rr. lirr. c. ;v° s/>)?rov. Uub»!.

^urk.