Die «klösterliche Disciplin. 2IZ
^»-)^uch. Op. Im^er. ^om. 4z. inNark. (>)Xmbr. 1. r. «ie ^ke! L< Lain. sr) 8en. «je Le-nef. I.7. Lp. ;l. (»)aö boiiif. (^)Ibi6.(^) U16. (?)^UA. I.concrL Sji. tunstaiu. c. l.(^)OreZ. 26 Urbicum ^kb, (^) Llrr^toU.t-lom. 62.26 pop. (cc)^mkr. I.;. OKc.c.ulc.(</«/) ^üclior. virre ^nlel. 1.1. c. 27. Lc r8.
K. V.
(-) Derohalben solle der Obere inkleinen Dingen nicht sehr ernstlichseyn/ auch mit Worten nicht offt undstats züchtigen/ als wäre er selbst gargerecht; Dann auff dise Werft wrrddie Regierung beschwarlich und hartgemacht/und wegen öffterem Straffenverachtlich/auch unempfindlich / wannman sie anwendt. Eine freundlicheAbstraffuna richtet vilmehr auß/ alseine unwürsche. (^) Der erzeigt sichals einen Vatter/welcher im Geist derSanfftmuth züchtiget. In den Prälatensolle senn eine Trostreiche Barmherzigkeit / >rnd«ine Goktsceliglich ernstliche Zucht, M E6 soll
aber der Obere vor allen Dingen ha-den die Liebe / aber nicht eine weich-wüthige: Die Strenge / aber nicht
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