Die LiösterlrHs Disciplin 24;
Abbken M/Mrwe.M /auff daß in allem / wie esden Dieneren Gottes gebühr«/deß Ordens Gei lin seinen Kräffren erhalten werde. So solledann so wohl das TranÄ/als die Speiß allen ingleichem Gewicht man geben / wie es die Zeit-oder die hochl Fest f^) oder die Fasttag-oder der tägliche Brauch erfordere»wird. Die Liebe solle alle Nothwen-digkeit außtheilen / jedoch also / daßdem Mangel der Natur ein Genügengeschehe. Der Abbruch der Speißund Trancks solle nicht auß Zwanggeschehen/sonder da solle der Lugendihr Drth gelassen werden; und wasdey dem Tisch überbleibet / das solleden Armen zukommen.
Es werde aber nicht nur der leib mir Speißund Tranck erquick« / sonder auch die See! vondem Tisch-lesen erlabet, (--al) Gleich Wieder ausserlicheMensch zu seiner Stundin der Eß-Stuben mit Speiß undTranck erquicket wird/also solle auchder innerliche Mensch in der Eß-Stu-ben der Heil. Betrachtung mit demWein der Verühung getranckt/ undMlt den Trachten underschiedlichen
Dk 2. Errrrr-