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Die Clösterliche Disciplin in kurtzem Begriff auss den Regeln, und Geistlichen Lehren der H.H. Vättern / in Lateinischer Sprach zusammen gezogen durch R.P. Amandum Krenner von Lambach, Ord. S. Benedicti jetzund aber in Teütscher vorgestellt von R.P. Henrico Hegner Priestern dess Hochlöbl. Gottshauss Wettingen, dess exempten Cistertienser-Ordens, der zeit Beichtigern dess Hochwürdigen Gottshauss Magdenaw
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244
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L44 Die klösterliche Disciplin.

Exemplen fett gemachet werden. Diesnksame Ansehenlichkeit/ und Etngezo-genhert der Augen stehet denen/dre beydem Lisch sitzen wohl an/ und erinne-ret selbige der Mäßigkeit. Anderdem Essen und Trmcken / sagt vrr ^nligrvorockeug , gedencke/ daß du ein DienerGottes seyest. So esse und trinoke dann/wie cs dtnftlbigcn gebühret. Wegen der Spcißsole du das Reich Gottes nicht zerstören / jaauch nicht dein Leben verderben. Dann Laien!Mennnng ist dise-. (/) Die Menscheu/welche mit viler Speiß und Trancksich mästen / können noch weder langieben/noch lang gesund seyn. Lemar<iu«Mk dessen Drsach hinzu: (FF ) DarUNlb

werden die Schultern und Hüfft rrn-geheürlich erweiteret/und darunrb ge-schwellet auffder Bauch/weilen solchervon der Mast-Speiß nicht nur seit/sonder gleichsam!) auch tragend ge-machet wird / und irr deme die Beinden Last deß Fleisches nicht tragen mö-gen/als entstehen dahero mancherleyKranckheiten / und wird auch die

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