254- Die klösterliche Disciplin.
und gleich wie ihr von einem Speiß-Meister gespeiset werden/also sollen ihrauch bekieydet werden auß einer Kley-Der-Kammer.
Wir solle aber die Bckleybung beschaffen seyn?I66oru8 schreibet dises vor: /Gleich wieein Drdens- Geistlicher keinen schern-bahren Habit tragen solle/also stehetihme auch übel an eine abschätzigeKleydung. Er sttzet die Vrsirch hinZu :Ein köstliches Kleyd reißet das Ge-müth an zur Geilheit / und ein gar zrrgeringes verursachet eintweders hertz-liches Trauren / oder eine eyteie Ehr».Gar gut. (e) Dann welche in waichenKleydern gekleydct sind/ die sind inDen Häusern der Königen/ nicht in denClösterrr. (/) Angesehen die waicheKleyder ein waiches Gemüth anzei-gen / (§) und ein waiches Kleyd einstrenges Leben auffiöset. (/^) Und einköstliches waiches Kleyd selbst istnach Meynung , ein oNh^
nen der Hoffart/ u'ch ein Vogel-Nestder Unzucht / und der Vorwitz in denKleydcrm ist eine Anzeigung der
Schand-