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Reun-Gienfttägige Kndacht zu
St. Antonio von Padua.
^ur Beförderung der neun-diensttagigen Andacht^ zu St. Antonio, habe ich einige Gebether diesemBuch zusetzen, und dich hierbey erinnern wollen,daß es zwar nützlich, aber nicht nöthig sey, an allenneun Diensttägen zu communiciren: Sondern genug-! sam sey, dieß zwey - oder dreymal in selben neun Wo-. chen zu verrichten : Wenn auch eine Hinderniß ein-fallt, so mag man wohl einen oder andern Diensttagdie Besuchung St. Antoni-Bild auslasten,, und dieunterlassene Tage nach denen neun Wochen ersetzen-
ky Gebecher zu M. Writonio, an den
neun Dienst-oder Erchtagen zu sprechen.
Das erste Gebeth.
du großer Nothhelfer! heiliger Antoni^ von Padua!' mit großem Vertrauen, mei-
ne Bitt zu erlangen, habe ich mir vorgenom-I men die neun Diensttag zu halten, und deine *heilige Bildnis; in dieser heiligen Kirchen an-dachtiglich zu besuchen. Darum komme ich jeztzum erstenmal (zum andernmal) (zumdritten-mal rc.) hieher, erzeige deiner ehrwürdigenBildniß alle Ehrerbietung, und biege demü-thig vor selber mein sündiges Haupt. Ichgrüße und ehre dich, o heiliger Antoni! in dei-ner Bildniß, nicht änderst, als wenn ich dichl persönlich vor mir hatte; dieweil ich weis, daß
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