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Der dreyzehnde Theil,
Wer dreyzehnde Uheil.
In gemeine«/ und besondern
Nöthen, und Gefahren.
Gebeth/ zu
dem Mm,
In Kriegs-Hungers-und Sterbens-Zeiten.
^rundgütigster, barmherzigster Vater!^ der du uns deine ungehorsamen Kinder,wegen unseren vielfältigen schwerenSündenmitvielfältigen schweren Plagen heimsuchest: wirdeine armen betrübten Kinder, kommen in die-ser unsrer Noth vor deine väterliche Augen,fallen dir in deine göttliche gerechte Arme,und begehren dir die Ruthen deines Grim-mens mit freundlichem Gewalt aus deinen hei-ligen Händen zu nehmen. T) du erzörnterGOtt! wir bekennen, daß wir deine scharfeRuthen und harte Streich mit unsern Sün-den rechtmäßiger Weis verschuldet haben: den-noch, weil du nicht allem ein gerechter G-Ott,sondern auch ein barmherziger Vater bist: da-rum appelliren wir von dem Richterstuhl dei-ner