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An Mariä Heimsuchungs - Tag. 487
An Maria Heimsuchungs-Tag.
M?it Heiner heiligen Baas Elisabeth grüsibW* ich dich heut, 0 Maria! und sprechemitt ihrem Herzen und Worten: Gebenedeytbist du unter den Weibern, und gebenedeyt istdie Frucht deines Leibs. O gebenedeytesteJungfrau Maria! was empfandest du fürFreuden, als du den eingebohrnen Sohn Got-tes in deinen keuschen Leib über das Gebürgtrügest, und in das Haus der heil. Elisabetheingiengest ? O! wie war dein Herz mit Liebeentzündet, als du das Feuer der göttlichenLiebe in deinem heiligen Leib trügest. O! wiewar dein Verstand in der Erkanntniß Got-tes erleuchtet, als du die göttliche Sonn indeiner Schoos begrieftest. O! wie war deineSee! in GOtt verzückt, als du die WeisheitGottes persönlich bey dir hattest. O! möch-te ich ein Tröpflein hiervon versuchen, und inder That empfinden, wie liebreich GOtt sey;auf daß ich in seinem Dienst desto fleißiger,und in seiner Liebe desto inbrünstiger würde.Eja, sey so gut, 0 Maria! daß du dich wür-digest mich heimzusuchen, und mir deine müt-terliche Treuherzigkeit zu erzeigen. Gleichwiedu heut die heilige Elisabeth ganz süßiglich ge-grüsset, und sie durch selbigen Gruß mit un-aussprechlicher Freud erfüllet hast, also würs