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Patriotischer Zuruf eines alt St. Gallischen Landmanns an seine Mitlandleute der fürstlich St. Gallischen Landschaft : bey der gespannten Erwartung einer endlichen Antwort auf die den 3ten Juny 1795 eingegebene Vorstellungen / [Joseph Bloch]
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16
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meinden sollen und mögen gehalten werden, Drdeßwegen dir Obrigkeit befragen zu müssen; mi-ches der Spruch vom Jahr 1..190. geradezu verdn.thet. Sie hätten die Rapperschwyler - Verlrägk,«-vor lesen sollen, ehe sie den 6,7, ;s, z r re. nieder-!-schrieben hatten.

Wir sollen 2) nicht erwarten, daß uns M ^Punkten werden zugestanden werden, welche ßi 5nichts weniger als gewagte Eingriffe in die Lande«. ^herrlichen Rechte muffen angesehen werden, und!« ^eine gänzliche Umschaffung -er alten Verfaß»-Lezielen. Nichts verabscheuet der alt St. Galli- ^sche Landmann mehr, als Neuerungen; und unsen ^Ausschüsse hatten doch selbst keine solche verlang» §sollen. "

Ich will zur Probe nur ein halb Dutzend Wer ^Eingriffe und Neuerungen aus den eingelegten ch ^rerbielhigen Vorstellungen auüheben. '

So wird z. V. 2 lrr. 20. verlangt, daß, war das "inländische Militair betrist, alle diessaüige Zerßff"gungcn und Anstalten von Landeswegen mit Aus-ischluß des Fürsten? - zubehandeln seyen. Arr.ri.daß die Traktaten und Kapitulationen wegen aus-wärtigem Militair in Zukunft vom Landes-Hemund dem Lande zu gleichen Theilen sollen berath»und behandelt werden. Art. zz. wird eine M!freye vom Landes - Herrn unabhängige DahlieAmmänner, Richter rc. re. zuwider aller Oeftu»'gen verlangt, vbschon die Amtleute nur im Na«des Landes-Herrn den Gemeinden vorstehen muss»-Are. Z4. daß die Conferenzen der Ministers in aus' ^wärtigen Angelegenheiten mit Veystimmung °ü ^Landesbeamleten sollen gepflogen werden. Art zs-daß der ledige Pfalzrath zu gleichen Theilen Msürstl. Ministern und Landsbeamtete» besetzt, B