w Sömann durch das Loos solle gezogen werden.
Lc. ,'9. daß inan in Zukunft bey Huldigungen nicht»ur dem Fürsten, Dekan und Konvent, sondern auchkm Lande Treue und Gehorsam schwören soll.
Unwahr, liebe Millandieute! das ist auf ein-mldoch mviel und bätte das Thier eine noch soDneLöwenhaut, so wurde und müßte man es anda Stimme erkennen daß etwas anders daruntersich! Untere HH. Ausschüsse bitten im Anfange,
Nd im Schlüsse ihrer Vorstellungen dringendst, manmöchte uns doch der Leibeiaenfchaft entlassen, undÄ Namen und Gefalle derselben verschwinden ma»ihm; und in der Mitte bis zum Ende derselben ver-langen, fordern sie, man solle zu gleicher Zeit uns,«der vielmehr sie selbst zu Mrtregeuten, und halbeniandsfürsten umschaffen. Wchrlich: dieser Sprung««»einem Ende zum andern ist zu groß. Es möchtemanchem schwindlicht werden, wenn er sogar hohe^ »nf einmal klittern wollte!
/ Kann man dieses Verlangen wohl anders ent-schuldigen, als mit der Antwort, die selbst einerdrr Ausschüsse gegeben hat: man muß, sagte er,man muß den Bengel hoch werffen : es falledann vorn Baume, was da wolle. Alleinsein Nachbar hatte wohl auch recht, wenn er ihmantwortete: ,> der unverschämte Bettler, der meindalbeS Hauß und Haab auf einmal zum Allmosmmdert, verdient, daß man ihm mit dem Bengelden Weg zur Thür hinaus weise."
Wir sollen z) nicht erwarten, daß uns jeneMkel werden zugestanden werden , in welchen et->vas ungerechtes verlanget wird.
So äusseren unsere Ausschüsse in dem r >. Art.das Verlangen, daß dem Lande solle gestattet wer-den, alle seit 1708. an die Gottshäuser durch Erb