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Patriotischer Zuruf eines alt St. Gallischen Landmanns an seine Mitlandleute der fürstlich St. Gallischen Landschaft : bey der gespannten Erwartung einer endlichen Antwort auf die den 3ten Juny 1795 eingegebene Vorstellungen / [Joseph Bloch]
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18
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oder Kauss gekommene Güter an sich zu zieh!».Dieses Begehren/ sagte mein Amtsbruder L. ist §»gerade wieder das Gcbott GOttes: Du sollstmehr begehren deines wachsten Gut. ni>

Sie verlangen Art. 6. daß in Zukunft i>i! ßjkleinen Zehenden nicht mehr solle gedacht wcck». MIch glaubte bisher: es sey ein Rirchen-Geboch, Zjdu sollst den sehenden geben. Wenigstens W chman es uns Alten öfters gepredigeh daß die Vm»!' tzjHaltung, und jeder Betrug in Zehenden geben »ich!nur ein Oiebstahl, sondern auch ein Gottesraub D. g

Es giebt noch mehrere Artikel in den eingegck- r»nen Vorstellungen , welche ich wünschte, daß ßl »lunsere Ausschüsse um des Landes und des Land- >i!manns Bestens wegen , und auch um ihrer eigne»Ehre zu schonen, ausgelassen hatten. ^

So hätten, sie z. V. im r i. Art. dem Landmmdie Zahne nach den rückständigen französischen Pen-sionen sammt Zinßen nicht waßerig machen Men; .da es dem Angesehensten aus ihnen gar wvhl bekanntist , daß man da vergebens von goldenen Dergen ^ ^träume, die nie waren, und auch nie erscheinen jwerden. *)

*) Die Abneiauug der Krone Frankreich geaen W- .machte. daß schon zu-Ende des voriaen Iahrbmaeri'Pensionen nickt mehr flössen; endlich gar autbonw-Im Jahr i7»« macht Fürst Joseph eine neue -8Hiß mit Frankreich, und wegen den Pensionen, ue«dieser Zeit an niiS bislneher ;c> Jahr (ohne AnspracheLandes und ol>ne alle Widerrede) da« Stift bezog,sich der französische Gesandte zu Goidthurn, M »Pensionen dem ü und Stift «Urin zugebott»'eine Frucht der Allianz, die allein mit dem «m >troffen worden; so aber der Könia für beede t«

(wie es der Fürst auch beqchrle) etwas geben wolle,"eine grössere Summe folgen Nun diese grosse"ist bis heutigen Dag nie erfolget, wie kann atssd«"""'selbe vom Stift, fordern r