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Betrachtung
Geist in die Hand deines Erlö-sers aufgeben körnten.
Es ist nicht auszusprechen/mit wie grossen Hertzleyd allegrosse Herren und Geistliche Or-dens-Stand/ insonderheit dieThumb-Herren und seine Geist-liche Ordens - Kinder von demsterbenden ^ui-cnno den letztenSeegen und schöne heylsammeLehren empfangen; Unter ari-deren hatte Er verschaffet/ ohnePomp und ohne Pracht zur Er-den bestattet zu werden; seinBettlin wäre auch sehr schlecht/und obwohlen Er stats geschrie-ben oder gelesen/befasse Er dochkein Buch/ oder was anders fürEigenthumb / darmtt Er einTestament machen könte. Nach-dem Er also alle HH. Sacra-menten empfangen/hat Er gantzsanfft mit frölichem Angesicht
seinen Geist aufgeben / jm Jahr
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Mein vrmalccnL ! Lebe nichtalso / daß dein Versamblung abdeinem Todt mehr ein Fremdals Leyd müsse haben. O meinGOtt! wie vil Guts schaffetdas wohl leben/und ausserbarv-liche Sterben eines Geistlichenin einer Gemeind; es muntertsie sehr auf zu einem frommenGottseeligen Leben. Item / er-innere dich/und lasse dirs hertz-lich leyd seyn/ wann du an diewenigste Kreatur angehest etbist ; lebe und sterbe also gernarlnb/nach dem Exempel JEsu/und wann du krauet wirst/rüstedich zeitlich mit allen HH. Sel-cramenten zu einem glückseligenSterbstundle/ damit du mögesttheilhafftig werden der Glorydises Heil. grosserr Patriarchen/Amen.
Betrachtung
Auf da§ M deß Heil. Bischoffs Hilarij.Der erste Punct.
^trachte / daß Hilarius ren und Lesung der Heil.Schrifftjsetn Jugend mit Studie- habe zugebracht / dardurch Er
von