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Betrachtung
für grosse Gaaben und GnadenEr dardurch von Gott erlanget/und wir arme Menschen sind sokalt und law in unserem Gebett/daß wir den Tag hindurch kaumeinVatter unser/oder Aoe Ma-ria mit wahrer Andacht ver-richten ; Was ist dann Wun-der/daß uns Gott verlasset/und
nichts als den leeren Nähmet!eines Geistlichen/oder AhriMhaben? welches uns einenschlechten Trost in unsern; ZMbethlein wird bringen. So ent-schließe dich / mein vamLlccna!eyfferiger und frönrer ins künss-tig dein Gchett zu verrichten.
Betrachtung
Auf das Fest der Heiligen Pctri / Mr-
cellini / und Erasmi / Märtyrer.
Der erfie Punct.
ACr Heilige Petrus Lor-ut- Zhime alsobald in ei« e>Ehat in seiner Gesangnuß dem Kelchen legen/ und die WE.Kercker-Meister ^rrbcmiover- verdopple»; Und sihe/ da<<sprechen/ seme Tochter von dem mit seiner Frawen KandidEbösen Geist zu erledigen/ wann der Tochter Paulmavon dMSie werd in Ahristum glauben; Versprechen redte/erscheint ^
Mit Lachen gibt Er zur Ant- trus vor Ihnen mit einem tv^
Wort: Wie Er den Trüffel wol- sen Kleyd / und vertreibt m» ^le außtrerben/der doch sich selb- nemHeil.Kreütz/welchessten nicht könne von der Ge- seinen Handen hielte/den ZUfangnuß ledig machen ? darauf fel auß seiner Tochter/ überverheißt Ihme der HeilPetrus/ ches Sie sich alle / sawbt ^tvann Er wölle ein Christ tver- dreißig arideren bekehrt/ ^ >den/so wölle Er frey auß der Ge- Heil. Marcellinus der PAFfangnuß gehen ; Mit einem Sie in dem Christlichen ASchertz sagt Er: Ja! und laßt ben nuterwisen/und getatd^
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