Von dem Heil. Abbt und Cinsidler Antonio.
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kert Mit nachgeben. Machedeine Gedanckenzu GQtt unddem Heil.Antonio; Cs ist nichtsdaß wir durch ein gute vollkonineBegierd nicht mögen erlangen.
Der dtttte Punct.
AAchdemc Antonius Manlich
mit den bösen Geisteren/ undallerhand schwären Anfechtun-gen gekämpffet und gestritten/erscheint Jhme Ahristus derHErr/ und verjagt alles Unziferund alle Versuchungen der Hol-len. Diesen liebreichen JEsumals Antonius gesehen / fragt ErIhnne: Wo bist du gewesen/mein gütiger IEsu! wo bist dugewesen / warumb bist du mirnicht Anfangs deß Streits zuHülff kommen / und hast meineWunden geherlet? deme dersanfftmüthrge Heyland geant-wortet: MetnAntoni! IchWare freylich gegenwärtig/undhab mit Lust deinem Streit zu-,gesehen/und weil du dich so dapf-fer und Männlich gehalten/wirdIch deinen Nahmen in der gan-tzenWelt bekandt machen.
Auß dlftm karrst dlt schließen /wie nutz und gut es dem Men-schen seye/daß Er versucht wer-de: HERR/ probire und versuche
mich/ sagt David, (a) Und derHeil.Iacobus: (l>) Meine liebeBruder! haltet es für ein lautereFrewd / wann Ihr in mancherleyVersuchung fallet. Und der Heil.Paulus: (c) wir rühmen unsauch der Trangsalen ; Er setzetdie Ursach hinzu: Dieweil wirwissen/daß Trübsal Gedult wür-cket/die Gedult aber würcket Be-währung/ die Bewährung aberwürcket Hoffnung. Erschrickealso Nicht/MeiN OamasceriLlwandu schon versucht wirst/ bitte mitdem Heil. Antonio G-Ott denHErren durch eyfferigesGebettund Kasteyung deß Leibs / umbseinen Göttlichen Beystand;verwillige nicht in das Böse/streitte und kämpffe wider denbösen Geist/und seine böse Ein-gebung/ so wirds dir nutz seyn/und wird GDtt und seine HH.Engel deinem Streit zusehen/sich darab erfrewen/ und dichkrönen.
Erforsche dich / wie hast dudich bißhero verhalten in deinenAnfechtungen/und was wirst duins künfftia thuen ? bist du nichtso starckmlithkg / daß du die böseGeister zürn Streit darffst guß-forderen/so stelle dich wenigstens, nicht klernmüthig / und glaubeI festig-