Von dem Heil. BW°ff k-md-ns. - 6 z
das Heil. Schweiß - Tuch/ wol- S«st» ius°E°M woll«
«l-esnoch M R°m/»nd nachdeme ewdrustm die ^dmWnß derSie den PäbstUch-n Seegen e>m «rau^men Wund.n/Stteichmpfn»gen/>st Sie heilig gestorbm/ und Mallen ^stche cmps gund zn Rom begraben worden, das so Iiebreiche Augesicktm-m o-mL-n-: Bitt ab- liebsten JLSWmL damird»sonderlich dise Heilige Fraw/daß durch 3W'"uch MgB ellamSie dir von GLit wolle erlan- gen eingluckseeligesSterbstund^gen ein eyfferige Andacht zum lein.bitteren Leyden und Sterben (a) ps.ux.v.ir. (l>) ?wv. r;.Khrifti JEsu/ und daß Sie dei- v. rs.
Betrachtung
Aufdaö Ast deß Hnl. Mfchoffs kembem.Der erste Punct.
§>Ee Heilige Rcmbertus Ware itt^seiner ersten Jugend mit sovilen guter: Sitten und Fromkeitdeß Lchens begäbet/ daß JhnneHalckrriur der Bremische Bi^schoff mit Verwilligung seinerEiteren zu sich genommen/ irrdem Geistlichen Leben unterwi-sen/ und so lang Cr gelebt/bey
sich in seiner Gesellschafft behal-ten.
Auß diftm sihest du / vrmzsce.nr! wie gute Sitten und from-mes Leben den Menschen beliebtund geschickt mache/zu noch grös-
serer Fromkeit und Heiligkeit;wie dann Rembertus nach undnach so weit ist kommen/daß Erwürdig worden dem Heil.Ickrcio in der Heiligkeit undBre-mischen Bißthumb nachzufol-gen / und seiner Glory in demHimmel theilhafftig zu werden.
Eines mahl hat sich bey Zhmeder auß seinem Kloster schonlangst verstorbne Priester krnul-plm-i beklagt / daß weilen Er beyLebzeiten für seiner Seelen HeylSorg-loß/nnd in Srtren ansgelassen gelebt/ die Zeit übel zugeZb 2 bracht/