Von dem Heil. Beichtiger Thema von Aquin.,
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Dcr vterdte Punct.
HIEtr.rchte/daß obwohlen derHeilige Thomas von Geist-und Weltlichen/nider-und hohenEtarids-Per söhnen wegen fei-ner grossen Wißenschafft undöroinkeit sehr hoch geachtet/undW wichtigen Geschafften derKir-chen Gottes gebraucht/und hoheKirchen - Würden anzunehmenvon unterschiedlichen Pabstenersucht wurde; vilfaltige Ver-zuck-und Erscheinungen hatte;Nristus der HErr selbsten/dteMutter GDttes/ und andereHeilige mit Jhme redten; mitewiger Iungfrawschasst em-Vßndlich begnadet/und alle seineEchrifften von Khristo selbstenZut gehetssen wurden / habe Erdoch in disen und allen anderenGaben und Gnaden G-OttesNicht so vil eytele Ehr gehabt/Ae Cr selbsten bekent/ welche einAmd gewesen wäre. NebenMer wohlgegründten DemuthMt Er niemahlen einigen Un-willen erzeigt/ was Jhme aucheinem Menschen Widerigesvegegnete. Er liesse sich nambsen-wen stummen Ochsen/offcntlichüber Lisch in dem Lesen corngj-*EN und straffen / mit Unbeschei-
denheit hinauß über die Gassenführen/in dem Predigen straffen/und irr mitten derselbigen offenelrch herssen aufhören / in seinernGeijrlichen Stand verachten.Erachtete über das sehr hochanderer Lehrer und HeiligerVatter Meynung / warrn Erderselbigen schon nicht folgere.War also diser Heilige Mannein vollkomnes Muster der De-Mtlth/ Keuschheit/ Geschicklich-keit/ und Heiligen Gehorsame.
l)LMLice„L! Dise wenige Li-nien lise fein langfamb/wieder-hohl sie noch einmahl/und wasdich betrifft/ halte dich darinnenein wenig auf/so wirft du leyderfinden/wie wenig Geist und Tu-genden du eines Geistlichen ha-best. Bitt JEsum und Ma-riam/ daß Sie in dir wollen er-wecken denjenigen Geist / demeThomas gedienet.
Betrachte letztlickm / daßgleichwie Thomas das Lebendeß Geists bey dem Heilig.nVatter üencäiÄo aufdemBergerrbn empfangen / also habe Erauch bey Jhme in dem Klosterkoür blovL daßelbige enden undbeschließen wollen/sprechend/dasein Kranckheit wieder auf einnewes undftarcker anhielte: DaKk z wird