Von der Heil. FranciscavouNom.
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bu in Tugenden nicht zurückbleiben.
Betrachte/ wie die Heil. Fran-eisca von Jugend auf/ bis; in dassechs und fünffzigfte Jahr IhresAlters/nicht ohne grosses KreiH.und Widerwärtigkeit iu grosserStrengheit/ From - und Hellig-keit habe zugebracht; Wie Chri-stus der HEr r mit Maria seimrMutter von den HimnrlischcnGerfteren/und anderen Heiligenbegleitet/ dife Ihre Müh-, undArbeit zu belohnen/eben zurZett/da Sie Ihrem aMen gefährlichkranck-ttgerrdeu Sohn JohannBaptist abgewartet / zu denHimmlischen Frewden hab ein-Aeladen/ mit einem starcken Fte-ber heimbgesucht/ und zu verste-hen gegeben / daß Sie innerhalbAen Tagen eines glückseligenTodts werde sterben/ wie Sie
^er Tag zuvor heiter außge-lagt.
Ein kleines vor Ihrem Hin-lchelderr/hab Ste/als derBercht-vatter gefragt / was Sie redeoder sage/geantwortet/Sie bette
die Vejper von Unser LiebenFrawen? Nach Vollendungderen/Gie gantz fanfft und Hei-lig in GOtt entfchlaffen/den 9.Mertzen 1440.
vamsscenL! Wünsche disergrossen Heiligin Glück; Erfrewedich ab drser Ihrer Glory/welcheSie mmmehr ewrg geniesser;und damit du auch eines soglückseligen Lodts mögest ster-ben/ befleiße dich nach Möglich-keit/Ihrem Heiligen Leben nach-zufolgen. Lasse dir leyd seyn/wann du noch nicht so vollkom-men/daß du dir müßtest förchteuzu sterben; fange heüt an eysse-riger und fröminer zu leben. Zudisem End rnsse an die FürbittMari«; deines Heil. Ordens-Vatters; Franersc^ und dei-nes lieben Schutz-Engels/Gottwird dich mit seiner Gnad nichtverlassen / und endlich dich auchtheilhaffng machen der Glorydiser Heiligen FranciseZe / und
aller Heiligen GOttes/Amen.
Detrach-