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Betrachtung
kcit desselben/kein Gottloser undUbelthäter solle gecreütziget wer-den ; und sind in der Wahrheitdeß Arcützes Khristi/ und allerderen von GOtt zugeschicktenWiderwärtigkeiten nicht wür-dig / welche eines LasterhafftenLebens sind/und das wegen dergrossen Verdiensten / welche inselbigen gefunden werden.
Helena hat von dem HeiligenKreütz einen Theil Ihrem SohnEonstantino dem Rayser zuge-schickt/ deme m Ehren Er einenTempel zu Nom auferbauwenlass». Den übrigen grösserenTheil aber deß Heil. Areützes/hat Sie zu Jerusalem gelassen/von deme/sagt der Heilige Pau-linus/seyen von den Pilgramensehr vil Stucklein geschnittenworden/ und feye doch selbigerweder minder/ noch kleiner wor-den/ welches ein großes Mira-cul/und Gnad Gottes gewesen.Aber gedencke / mein D-m-tscc-na;daß diß nicht ein geringers Mi-racul und Gnad GOttes seye/daß von dem Geistlichen j^reützKhristi/ und von den grossenPlagen und Widerwärtigkeitenschon so vil unter die wahre Die-ner Ahrtsti seye außgethetltwor-den/und selbiges dannoch nicht
habe gefthwunen/dessen sich Enoch ein jedes frommes Kindmöge theilhasstig machen. Wandir hiemit / mein vLMLlccnL!G-Ott der HErr ein Stückletnlast zukommen/Halts Drein soli-dere Gnad. Oder aber/hast dubißhero von selbigem noch keinwempfangen/so bittIhne darumb/es wird dir nicht versagt wer-den.
(3) vi'on^f. Oarrkius.
(b) klälmo rr.v.^.
Der dritte Punct.
MEtrachre / Wie Christus dck
HErr von einem jeden HMsten haben wolle / daß Er nichtnur zu Zeiten / und etlich mähseines Lebens Hoeütz und Mden solle haben/sonder müsse ßcytäglich in das Kreütz schicken»
Mann mir jemand nachfolgen rvMsagt Er/ (2) der verlangn^sclbstcn / und nehme täglich si!"Lrcütz auf sich/und folge mir nag^Drfcm stinrbt bey die MeynAaller Heiligen Vattern / welwsagen: Daß weilen wir Kl«^JEsu deß Gecreutzigten / unauf dem BergAalvariX an de'Heil.LreutzKinder deßSciWcktzens seyen gebohren worden^