Von den Frewden Maria. 4ZK
dem Jahr noch einen Tag/ an Hülffleisten / über seine Seeloeme du dich auch erinnerest an- Sorg tragen/und ihnne auch füroerer Frewden mehr/welche Ma» dm Nichterstuhl Gottes beglei-«a/vtler zu geschweige«/ etwan ten wolle. (-)geyabt bey der Aufopfferung Ach mein liebste vLmrscen-!^yres Kinds in dem Tempel/ wie wirst du dich in deinem letz-!" dessen Beywohnung biß in ten Sterbstündlein erftewen/dreißigste Jahr; bey feinen wann du dise Andacht täglichMdtgen/Wuttder-zctchell/ gros- mit allem Fleiß/ und Ernst wirstAu Zulauff deß Volcks / seinem verricht haben ? Zlveifle nicht/Anritt zu Jerusalem / bey der daß Maria Ihr VersprechenSendung deß Heiligen Geists/ nicht auch werde halten / dich'U^hrem Todt / Himrnelsirhrt/ trösten/ wider die böse GeisterM Krönung/rc. rc. Dise deine helffen streitten/ und als ein5<rorjätz und Fürnehmen/wann gnädige Mutter und Fürspre-vu wirst berverclstelligen/werden cherin dich für den gerechtm^ ^bwißlich auch ohne grosse Richter führen.
N ewden / und Früchten deiner Bctrachrc/ wie vil tausend an-
Seelen nicht ablausten/ und ge- dachtige Liebh^rber Mariä hier'")chen. zeitlich / und dort ewig seyen er-
(3) t^abacric r. v. r?. (l>) kizkre frewkt Worden. ^ Ach ! Wie vil^ (c) proverbior. 15. V. If. tausend arme Sünder waren zup-ulv« cke in ?2rL<Us<r Grund gangen / aber wegen ei-^ 7. Lxercic. 4. (c) LucL 1. ner einzigen Andacht zu diser
barnrhertzigen Mutter / sind er-Der frewet/undvonGottdurchJhre
vr,lrr wieder zrr Gnaden auft
-ina die Allerseeligiste Mut- genommen worden ? Nicht wc-eben disem Heiligen chiger/ ach! wie vil tausend Ge-w/x M auch versprochen/ daß rechte waren auf dem Tugend-vbacb- ^erzehlte Frewden in Weeg erlegen / und hatten dielve,-^ ^dwen / und verehren vollkommene Frewd und Trostsßtiev», ^ ^ie demselbigen in der Seelen nicht erlangt / wann^ letzten Stmld Trost und sie Mariam nicht zu einer Füh-
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