Von dem Heil. Johanne dem Tauffer. 5Z9
briel zu Jhme: (») Fürchte dich was unrein/essen/hat der Engelnicht Zacharia / dann dein (Federt Gattes Jhro auch gebotten/ist erhört/ und dein Wcib Elisr- UNO gesagt t (b ) Arte ^bctch wird dir einen Sohn gebah» nun/ daß du kein lVein/ noch srara.ren / und du sollst semcn Nahrncn Getränck trinckest/noch etwas vn»Johannes nennen. Du wirst Frewd reines essest,rmd Fröhltchkeir haben / und vil ?um Dritten : Was Gott derwerden sich in seiner Geburch er» HErr V0N den natürlichen EKftewen / dann Er wird groß seyn tem begehrt / das verlangt Ekvor dem HEcrn; wein und starck noch vilmchr V0N GeistlichenGctranck wird Er nicht trincken / Vorgesetzten / und Novltzemund wird noch in seiner Mutter Meistern / daß Sie nemölichLeib mir dem Hell. Geist erfüllt fromb und Heilig sollen seyn/werden. oder solches Ampt nicht antret-
Tum Andern : Weil die Fronv- ten / und verivalten / damit dieund Heiligkeit der Eltern ein untergebne Geistliche Söhn mrdsonderbahre Chr den Kindern Töchtern auch Heilig werden/ist / darumb beschreibt der Heil. und Sir den Vorgesetzten / und
stmerEltern. Erwillnochuber GottunddenMeuschemdas dar mit andeütten/daß gleich
wie derApffel nicht weit von dem hetSindelnerVe^nblungunoBaum falle/ also seye auch zu GeMchafft/rn welcherdulebst.fchliessen/daß außdisen Heiligen Hoffentlch UME
Eltern ein Heiliger Sohn werde wohl Vorgesetzte / als UN ggebohren werden. Das aber bene fromb uub HetUg.
Gott der HErr für die Kinder aber auß sonderbahrer S nfromme Eiteren verlange/ haben GOttes ern durch d" 8 T.wir neben andern das Exempel sehender Hell/ oder etw . ^an der Mutter Samsonis; dann böser Judas / und unM ^ yweil Er mußte ein Nazareer Esan inderncr Gund.uM,werden/weder Wein noch ftarcke den / wirst du selbiger ,a mcyrGetränck trincken / und nichts seyn wölkn.
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