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Bekkchkuvs
Betrachte / Haß als Herodesdie unschuldige Kinder suchte zutodten / seye Elisabeth gar sorg-fältig für Ihren kleinen Johan-nes gewesen/ und seye mit Ihinein die Einöde und Wüste geflo-hen ;da aber nach viertzig TagenElisabeth gestochen / Habe anstatt der Mutter/ein Gtgel Got-tes Iohaunem auferzogen/ undfür Zhnnegesorget.
Mein OrmascenL; Außdisemflhest du übermahlen/daß wannder Mensch thut / was er kan/und was er solle/GoLL der HErrkeinen verlasse z villeicht haft duselbst dift verwunderliche Flrr-sorg Gottes erfahren. Gedenckenm- ein wenig zuruck/so wirst durm'issen bekennen/daß GQtt derHErr gar osst/sonderlich tu Vi-sen/ und dtsen N.N. Gelegen-heitm Vatterlich für dich habeaeforget/ und hiemit du schuldigftl-eft Ihme darfür hoch zn dan-ken.
vicrdtens: Betrachte ZlkmErsten /wie Johannes auß Ctn-sprechung GOttes in die Einödeseye gegangen / und von allerMenschen Gemeinschafft biß indas dreißigiste Jahr sich habeabgesöndert/damit Er keine Ge-legenheit zu sündigen hatte» Zum
Andern/ob zwar Johannes Mschuldig/ und Heilig gewesen/hab Er doch tnKleydern/Speißund Tranck/und hartem Geligerein sehr strenges Leben geführt/in allerhand Tugenden Kch'ge/übt/füruemblich aber moerDe-
kombner Übergab seines eigenenWillens in den Göttlichen Wil-len/ dardurch Er st Hoch geftl-gen/ daß Er chne einzige VAhtndernuß seine GemernsthaWmit Gott/ imd den Hell. Englengehabt.
Mein Osm^cenL! Es sagelldie Heil. Vatter/daßder He»'Johannes ein Führer/undVatter deßFlosterlichen Lebensseye gewesen; So erforsche dEob du auch auß Eingebung MHeil. Geists dich in den GEStand habest begeben ?zu dtsem End die Welt ftl-eft Uflohen/dar.nt drr keine GelEheit zum Sündigen mehr ha^,töntest-? WeilduMnAuv^ein armer Sünder/ und der W.hoch vonnöthen/ erstrW "Awie dein Handel und VA H
inKleydem/Speiß/TramM