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Hülff- und trostreiche Marianische Woche ein glückseeliges End zu erlangen : abgetheilt auff jedwederen Tag / durch P. Don Constanz Arzonni, regulierten Priestern der Versammlung dess Heil. Pauli
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Gebettfür Kranckeund Sterbende. 255

Nach dir verlangt mich / verziehe nicht/ haltmich nicht lang auff/ ich bin auff dem Weeg/jetzund komme ich / 0 mein HErr undGOtt/nimme mich in Gnaden auff und an /Und laß meinen Leib in der Erden die Würm

> verzehren/auß der du ihn wol erwecken wirst:Aber mein Secl/ die du durch dein Blut er,kaufst und erlößt hast / die laß dir befohlenseyn / nim sie in dein grosse Gnad und Barm,hertzigkeit / wie du den Schächer am Creutz

! angenommen hast/ und laß sie ewig bey dir! seynimParadepß/Amen.

> Nach dir verlanget mich HErr IEsu /! wie einen Hirschen nach einem frischen Was-ser. HErr/ hie lig ich / erquicke mein Seel/eröffne mir die Thür deiner Barmhertzigkeit/mach mir die Porten weit auff zum Leben/daß ich jetzund herein gehe/bey drr bleib/dich

l lob und prepse in Ewigkeit/Amen.

' Ein schöne Befehlung/ nach dem die Secl! abgcfchciden ist»

A HErr / wir bitten dich/du wollest nicht^ gedencken der Sünden seiner Jugend/und Unwissenheit / sondern sey nach deinergrossen Barmhertzigkeit / seiner eingedrnckin der Glory / daß ihm die Himmel auffgr-than werden: Die heilige Jungfrau Mariawolle ihn under ihren Mantel neirimen; die

Engel