258 Kleine Tagzeiten
Gern wolt ich eüch in eürer NothDie Hand zu helsten raichen/
Wann ich nur köndt den grossen GOtt/
Mit meim Gebett erwaichen.
Zu erleüchten die da sitzen in Finsternuß/undSchatten deß Todts/ und zu leithen ihreFuß auff den Weeg deß Friedens. >Ach HErr/wann du der Sünden geden- >ken wilst/ !
HErr/ wer wird bestehn?
Gebett.
A Gott Erschaffet und Erlöser aller Glau-^ bigen: Verleyhe den Seelen deiner Die- j.ner und Dienerinen Verzeyhung aller Sütt- >den / auff daß sie den Ablaß / den sie allzeit ^gewünscht haben / durch andächtige Fürbitterlangen. Der du lebest und regierest Gott !in Ewigkeit/ Amen.
)?. HErr gib ihnen die ewige Ruhe/ !Und das ewige Liecht leüchte ihnen.
Und laß sie ruhen im Frieden/
Amen.
ZurPrim.
Der Gläubigen Abgestorbenen Seelen ru- ^Heu durch die Barinhcrzigkeit Gottes !im Frieden. ZU