sthlimm sind, wie sie's wünschen, und wie siedieselben schildern Ich würde kein End sin>den, wenn ich dir Alles sagen wollte was dazu sagen wäre über diesen Gegenstand z S.von dem Undank/ Aergerniß Ungerechtigkeit re.so ma»t sich erlaubt: aber es ist Schade umdie Worte, um die unendlich wichtige Worte,wenn sie einem Iskariot gesagt werden: deinverstand ist zu finster dem Her; zu stolz unddeine Zunge, die dem Jakobiner Obrist aufdem Tagwerk dienet, hat sich zu viel an derGeistlichkeit ve sündiget als daß so eine wahr-heit Eingang findete. Aber der Zeitpunkt dieleiste Stunde wird doch kommen wo du derWahrheit Zeugniß geben wirst: Gott gebe,daß es nicht geschehe auf jene weise, wie deinemGroßvater Iudas Iskariot Gehe: und habedieß schreckliche Beyspiel vor Augen, und fürch,re dir-
Das Gespräch hatte sein End: Iskariotüber dir leiste Worte betroffen, gieng tiefsinnigmit gesenktem Kopf weiter-
Auch wir wollen enden, mit einer kurzenBemerkung an euch HH. Ausschüsse dee Eckttdö«Wohl dir. Man hat euch gesagt, lh> wa-rer be-rufen, für das Gemeinbeste zu projekliren: aber,daß dieß ein göttlicher Beruf war, können wirnicht gi mben, weil chr ,.n gaGang eurerBeschäftigungen hie unpartheylshe Welk über-zeuget habet, daß ihr weder das wahre Bc>kdes Lands noch die Mittet dtyu kennet» Der