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Die Religion am Ende des achtzehnten Jahrhunderts / von Paulin Erdt
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Ich finde für unnöthig, die schö-ne Schriften Storkenauens, Goldha-gens, Schönbergs, Frölichs, Wie-stens,Zinsenmeisters,Höpfners,Sand-büechlers, Schwarzhuebers, meine,und anderer unter den heutigen; dieverschiedenen Übersetzungen der Wer-ke, die in andern Sprachen verfassetworden, anzuführen; nachdem so vie-le Gottesgelehrten, und ich nach ih-nen, dieselben schon in andern Ortenangerühmet habe. War es wohlmöglich, daß die heutigen Theologenbey so heftigen Stürmen, welche dieFeinde der christlichen Religion wag-ten, sich einschläfern, und alle Waf-fen sich aus den Händen winden lie-ßen.

Auf so hinfällige Grundpfeiler,heißt es im Systeme der Natur amiz. Hauptstücke des andern Theils :Auf so hinfällige Grundpfeiler erbauetihr Theologen das Gebäude eurer Leh-re. Kein Wunder, daß ihr euch inder Unmöglichkeit befindet, euch vondiesen Göttern, auf die ihr euer Sy-stem gründet, von ihren Eigenschaf-A z ten,