26
Und woher stammt denn die zusammenge-setzte Reihe aus mehrern Reihen der Dm-ge» die durch Grund oder Endursachen ver-bunden sind : daß das Ganze, das so rüh-rende Eindrucke in der Betrachtung dessel-ben auf uns macht; das Weltall, daswir bewundern; Alles, was auf unsreSinne wirket; was in unserm Innersten soreihende Empfindungen zeuget, ab? Die-se wird nun die besondere Frage seyn, diewir in den fernern Untersuchungen an unsselbst stellen werden.
Es läßt sich nicht gleich denken, daßdie Materie ewig, und nothwendig, daßnur ihre Verbindungen und Formen vor-übergehend , und zufällig, daß der Menschein Produckt der Natur, und den andernWesen in gewissen Stücken ähnlich, undeben den Gesetzen, wie sie unterworfen ;daß die Materie nicht vernichtet werdenkönne, und daß man daraus sicher schließe,daß sie zu allen Zeiten da gewesen; undnicht weniger ewig ab gnre, wie sich dieGottesläugner ausdrücken, als a xoü e-wig ist.
Z.
e^>ie Betrachtung, die wir über uns selbst,und alle Dinge, die um uns her» bisnun anstellten ; wird uns auf kein andersWesen, als von dem alles abhängt, und
das