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Die Religion am Ende des achtzehnten Jahrhunderts / von Paulin Erdt
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^ Geschlechte das Bündniß erneuert; errr sprach Abraham, und befahl ihm aus sei-le neu Landen zu ziehen; verhieß ihm eineer zahlreiche Nachkomenschaft, aus der end->» lich das allgemeine Glück der ganzen Er-de aufblühen sollte, wenn er allen andernDienst erdichteter Gottheiten aufgeben,n jhm allein, dem wahren Gott zu dieneny sich verpflichten würde,le

^ Die Patriarchen hatten die bequemste^ Gelegenheit von der Religion mündlich zu

' reden. Adam gab Anfangs den Seini-

" gen durch yoo Jahre davon Unterrichte." Er war gleichsam ein Augenzeuge von derle Schöpfung der Welt, und muste noth-^ wendig wissen, daß er von der Hand desAllmächtigen geschaffen, und was mit ihmlt nach dem Falle vorgegangen wäre. Mit6 unserm Stammvater lebte Mathusaläch245 Noach mir ihm 600. und Asbraham mit Noach 58. Jahre.

Die Gabe der Prophezeyung war da-mals erblich; und übergieng allzeit aufe diejenigen , die das Haupt der Familie,^ worunter so große Männer gezählet wer-

^ den. Der Herr versprach schon frühe

" An Patriarchen den Messias, welcher denn Menschen, der nach dem Falle so großeElende auf sich gezogen, wieder herstellenn wurde. Er eröffnet ihnen die heilsamsten

Mahr-