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Die Religion am Ende des achtzehnten Jahrhunderts / von Paulin Erdt
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war» vereinbart; und Lehren, die aufsneue in verschiedene Sekten ausarteten »wurden unglücklicher Weise verbunden; bisendlich die Verheißung von der Sendungdes Erlösers für das menschliche Geschlecht,um den Plan mit dem jüdischen Volke zuvollenden» und das Licht, das bis nun un-ter dem Schatten verborgen war, im helle-sten Glänze zu zeigen, erfüllet ward.

Yslles dieses war schon in den heiligen«^ ehern des israelitischen Volkes vorge-sagt- Die göttlichen Bücher des altenBundes verheißen eine neue Offenbarung»ein neues Gesetz, eine neue geoffenbarteReligion. Sie sagen alles vor» was zurselben gehört; sie reden von dem Urhe-ber , von allen seinen Umständen, wie wirin derselben lesen können. Die Völle derZeit war angekommen ; Gott schickte seineneingebornen Sohn, der sich uns schenkte,und willkürlich dem Willen des himm-lischen Vaters unterwarf. Es war diebequemste Zeit, in welcher der Erlöser ge-kommen ist.

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Der Mensch hatte gesündiget. Damiter demnach die Elende, die der Fall nachsich gezogen hatte, sühlete, und seufzendunter dem Joche der Hölle seine Erlösung

mit