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Die Religion am Ende des achtzehnten Jahrhunderts / von Paulin Erdt
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sind aber die heilsamen Lehren ,

die der Erlöser, seine Apostel, undNachfolger, theils auf die vorhergehende»göttlichen Wahrheiten gebauet, theils mitmündlichen und schriftlichen Zusätzen in demGnaden - Gesetze erweitert haben ? Der Hei-land unterrichtete die Seinigen nicht nurin dem Glauben ; sondern schrieb auch ih-nen Regelnder Handlungen vor; die zwarin kein System verfasset; indessen doch dieGläubigen zur zeitlichen, und ewigen Glück-seligkeit zu leiten vermögend sink.

Wir

beodcil Iorams; im vierten bis zur Belagerung Baby»Ions durch den Cvrus; im fünften bis zur Geburt Je.su Christi; im sechsten bis jur geschehenen Verkündi-gung des Evangeliums vorgetragen. Es war nöthigdie Feinde zu besiegen, welche die in der Schrift enthal-tene heilige Geschichte heule ins besondere zu untergrabensuchen.

Welche schöne Werke verfassen auch heute die Fron.zoscn, welche doch mchrcr unter uns bekannt zu seynverdienten. Das Religions, Journal von Maynz,und das von Luremburg zeigen nies verschiedene an ; z.B Ironische Vorschlage für die Feeygeisterey; dasvortrcstiche Religions - Werk des Abis Bcrgicr ; hi-storisch - philosophische Briefe; i-bleau üc bist. <l-I» «.cliz. r>. g. wovon wir auch hier in verschiede-nen Orten Anmerkungen angebracht haben. Wir hexben auch vom Verfasser des Journals von kuremburg

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nem Elfer für dieselbe zeuget.