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A erforschen konnten; welche zu diesem En«vlk de viele Mühe über sich nahmen, eine Men,r" ge von ächten und unterschobenen Schriftendurchlasen, die von Aposteln selbst gepflanz,^ ten Gemeinen befragten; in ihrem Urthei-le große Behutsamkeit, und Zurückhält>?e tung bewiesen, selbst verschiedene der neu,'l.e testamentischen Bücher nicht als göttlicheanerkannten ^ und eher zu übertriebenemut Zweifel, als zur Leichtgläubigkeit gerneigt waren.
Es wurde schon damaln wahr: Ich wer-be die Weisheit der Weisen zernichten,und die Klugheit der Klugen verwerfen,m Wo ist der Weise? wo ist der Gelehrte?
, Wo ist der Erforscher dieser Welt ? hat>d nicht Gott die Weisheit dieser Welt derm Thorheit überzeuget? . . Was vor der>; Welt thöricht ist, hat Gott gewählt, da«Mit er die Weisen zu schänden machte; und>, was vor der Welt schwach ist, hat Gottte gewählt, damit er dasjenige zu schänden" Achte, was stark ist» und was vor dere« Welt schlecht, verachtet, und nichtswür,big ist, hat Gott gewählet, damit er das,*vas hochgeachtet wird, zu Grunde richte-l« A; Denn die Weisheit wird bey ihrent Meisen vergehen, und der Verstand ihrer
§ «Verständigen wird sich verlieren. . .r
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