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Die Religion am Ende des achtzehnten Jahrhunderts / von Paulin Erdt
Seite
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Hunderte vorleuchteten! ihr großer Eifer,wodurch sie sich bey jederman verdient zumachen suchten; eine wohlthätige Hand gc,gen die Armen, die Elenden, und Be-drängten ; eine unüberwindliche Standhafttigkcit in Vergießung ihres unschuldigenBlutes; ihre Bescheidenheit, und gründlicheTugend; ihre Sanftmuth, Geduld, Einfalt,und Aufrichtigkeit; ihre Enthaltung vonEitelkeit, Luxus, Ergötzungen» und Schau-spielen, waren die hellen Kennzeichen, diesie so weit von andern unterschieden.

Die Verachtung, welche die Gläubigengegen alles Vergängliche zeigten; der Ei-fer für die Lehre des Höchsten, und seinerKirche; die Hochschätzung der Diener desgöttlichen Wortes, und alles Heiligen; dieFrömmigkeit, die bey den Lehrern der Chri-sten hervorleuchtete; der Muth der Gläu-bigen in Trübsalen; die Langmuth in Über-tragung des Todes selbst; der heilsameUnterricht der Bischöfe, und Priester; diegenaue Sorge der Seelenhirten; die vor-tttfiichen Schriften der Gelehrten, warendie heilsamen Reitze, die so viele, und aufeine so wunderbare Weise zur Fahne Je-su Christi gelocket haben.

40.

selbst die bekehrten Philosophen

schrie,

Heu