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unstreitig mit zu den guten Werken, ohnegute Werke ist aber der Glaube todt. Diekatholische Kirche hat viel überflüssige, un-schicklich, abergläubische, und sündliche Ce-remonien, sie hat aber auch viel gute- Wir(Protestanten) haben zum Theil zu we-nig. . . Man nehme einen Huronen, ei,nen Irokesen» schicke ihn zum erstenmalein eine protestantische Kirche, und frageihn, wo er gewesen ist?
„ Er wird gewiß nicht glauben, daßer einer gottesdienstlichen Handlung, son-dern vielmehr einer bürgerlichen Versamm-lung, und Feyerlichkeit beygewohnet habe.
> Selbst der rechtmässige Gebrauch der Bil-der ist nicht zu verwerfen. Er trägt vie-les zu Erweckung der Andacht bey. . .Wenn die Freygeister nicht weiter kommenkönnen, so ist der gewöhnlichste Vorwurf,den sie der christlichen Religion machen ,der Aberglaube. Sie schreiben alles in derWelt je entstandene Unglück auf Kostendesselben, aber von dem Unglauben ist al-les stille. . .
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AS mangelte auch in dem siebenten, undfolgenden Jahrhunderten nicht an ei-fervollen Päpsten und Bischöfen; an gott-seligen Kaisern und Fürsten; an einsicht-