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Die Religion am Ende des achtzehnten Jahrhunderts / von Paulin Erdt
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ten die verschiedenen ReligionS? Parteyen,die Naturalisten, und Zweifler den Glaurden und die Sitten versenket haben, an-ders hoffen, als daß sich Leute an Gegen-stände, die in ihren Augen nur Finsternis-se waren, zu wagen anmaßten ; den Men-schen unter die vernunftlosen Thiere, undselbst unter leblose Maschinen, auf die un-dankbareste Weise herabzusetzen ; ja so-gar den Himmel zu stürmen, und den Schö-pfer aller Dinge zu verbannen, sich vor dervernünftigen Welt nicht schämten.'

Ich habe die Gottlosen schon in ander»Schriften angeführt, wo ich von ihren ruch-losen Schriften, und den vortreflichenWer-ken, in welchen fie so gründlich widerlegtworden sind, gehandelt habe. " Ich willhier nur noch eine Stelle aus dem aben-theuerlichen Systeme des Materialismus,ivnd Atheismus anführen, das auch» um'

* Man sehe meine Schrift: Die Seele desMenschen, u. s. w bey Ricger Slugsp. >786. in 8 .BoffuelS vortrefiiche Abhandlung vom Unterschied desMensche» , und Thieres, die Fivlich in den philoso-phischen Gedanken über die Körper - und Geistesnaturübersetzet hat. Jngvistadt 178s. in r, Herders Ideeniur Philosophie der Geschichte der Menschheit.

** Züge über die Gottlosigkeit. Augsp.bey Rtcger 17S6. in 8. Religion und MoralVerwarten Geister, edeud. -M. in «.