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Die Religion am Ende des achtzehnten Jahrhunderts / von Paulin Erdt
Seite
310
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gegen Jesum Christum, gegen seine Reli-gion ausspie, um mit vereinigten Kräftenseiner entsetzlichen Wohlredenheit zum nach-drücklichsten Andenken seinen Lauf zu vol-lenden ; wo vor Schrecken drey oder vierZuschauer erbleichten. Sie waren da ge-blieben , um Zeugen von dem Frieden zuseyn, den der Gottlose auf dem Todbettespüret- . .

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Dieses ist das Ende der Ruchlosen in derWelt- Wer wird nicht im Leben nachWahrheit spuren, die am Ende zum Trost,zur Ruhe und Frieden seyn wird? Wieglücklich ist der wahre Christ» wenn er sichauch dem Tode nahet, und ihm auch dieZukunft anzutreten bevor steht ? Untersolchen Liebsbeschäftigungen, heißt ^s inder ersten Vorlesung, welche Herr Hof-rath von Sonnenftls nach dem Tode Ma-rien Theresiens hielt, W«en 1780. an deri8. Seite: Unter solchen Lieblings Beschäf-tigungen des großmüthigsten Herzens wardie Auflösung ganz heran gerückt. . .

Die um die sterbende Fürstinn waren,sahen derselben mit Furcht und Schrecken,Sie , welche es betraf, mit Gleichmuthentgegen Da alles um sie herum trost-los war, in Thränen zerfloß, war Sie

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