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Wahre und mit unwidersprechlich-Evangelischen Gründen Behauptete Lehr, Von der Nothwendigkeit dess Heiligen Tauffs : bey welcher zumal alles das widerlegt, was neulich in einer also-genandten Schrifftmässigen Verthätigung von einem Reformirten Doctore den Römisch-Catholischen opponirt, und entgegen gesetzt worden
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wollen; die Wort Augukial seynd ös unkco vrprilmo üb.7.<.s^Solei etiam qu<trt, utrum approbandum fit baptißna y quod Ab eogqui non acctpity accipttur f ß quis'forih in eo Conciho me tonßututuntyubi tahum rerum qu&fiio 'verfarttur ; ärgeret , ut dicerem .qtttd ipfe/entirem ;^r eo modo affeftm eßtm^quo eram y tum 4dittarem, nequaquam dubitarem , habere eos baptifmum , qaiubicümqtit > & a quibuscümque illud verbis Evangelicis confhtratumfinefuafimulatiane & cum aliquafide accepifjent. SOjart

pflegt auch zu fragen/ ob gut zu heiffen seye der Lauff/ welcherempfangen wird von dcmc/der denselben nit empfangen hae eWann etwan einer in solchem Loacilio. wo die Frag vondergleichen Sachen entstünde/mich nöthigte! mein Meinungzu sagen/ vnd ich noch der Meinung wäre / die ich / da ich dasschreibe/ würcklich bey mir habe/wurde ich garnit zweifflen/daß die getaufft seyn/welche/an was -Orth/vnd von wem eoseyn möchte / daß was durch die Evangelische Work gcweyhk-st / ohne Gleißnerey / vnd mit einigem Glauben empfangenhaben.

Vnd dannoch solle der Widersacher sich deßwegen nit furch,ten/ als möchte der Tauff von dem Weltlichen / Mann oder Weib/ -ja von denen Ketzern gegeben / entheiliget werden; dann gleich dasWort Gottes nit auffhört das Wort Gottes zu seyn/ wann schonsolches von dem Verrcither Judas / oder Gotts. Mörder Caipha/ja von dem Teuffel sclbsten ausgesprochen ist; Also der Tauff bleibtder wahre Tauff/von wem derselbe/wann je anders nichts abgebet/gegeben wird. Vnd warhaffcig/ wie in dergleichen Sachen bestensvermerckt S. Augustin üb. von dem Taust wider die Donariftm/lacherig ist/ daß das Evangelium in dem Mund deß Weibs nit ent«unehrl wird/ wann solches ein Weib prediget/ vnd solle entunehrtwerden der Tauff- welcher von dem Weib gegeben wird; dann wannder Mund deß Weibs das Evangelium nit entheiliget / wie solle dieHand deß Weibs den Tauff entheiligen / vnd was von den Weiberngesagt wird/ solle auch von andern Weltlichen verstanden werden.

IX.

Zunffttr Eimvnrff deß Gegentheils bey disemblum. ic. Denen

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